Je weniger einer braucht, desto mehr nähert er sich den Göttern, die
gar nichts brauchen.
		-- Sokrates (470-399 v.Chr.)
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Bedenke, daß die menschlichen Verhältnisse insgesamt unbeständig
sind, dann wirst Du im Glück nicht zu fröhlich und im Unglück nicht zu
traurig sein.
		-- Sokrates (470-399 v.Chr.)
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Nur der ist weise, der weiß, daß er es nicht ist.
		-- Sokrates (470-399 v.Chr.)
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Vier Eigenschaften gehören zu einem Richter: höflich anzuhören, weise
zu antworten, vernünftig zu erwägen und unparteiisch zu entscheiden.
		-- Sokrates (470-399 v.Chr.)
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Wie zahlreich sind doch die Dinge, deren ich nicht bedarf.
		-- Sokrates (470-399 v.Chr.)
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Denn das Wort ist wahr, daß ein Extrem regelmässig das
entgegengesetzte Extrem auslöst. Das gilt so beim Wetter, in unseren
Körpern und erst recht bei den Staaten.
		-- Sokrates (470-399 v.Chr.)
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Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und
verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die
Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.
		-- Sokrates (470-399 v.Chr.)
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Leichter läßt sich eine glühende Kohle auf der Zunge halten als ein
Geheimnis.
		-- Sokrates (470-399 v.Chr.)
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Wen das Wort nicht schlägt, den schlägt auch der Stock nicht.
		-- Sokrates (470-399 v.Chr.)
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Ich weiß, daß ich nichts weiß.
		-- Sokrates (Apologie, 470-399 v.Chr.)
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